Allgemeines über Meera


Texte
 (externe Links)

  Meera: "Die Suche nach den Wurzeln" im aktuellen SEIN (PDF)

  •  "Wer malt denn da?!" von Michaela Ruhfus in SEIN 02-2010

 •  Meera über "Flow" in der Osho Times (PDF)

  "Tanze auf dem Vulkan" in SEIN 03-2009

  "Gemeinsam wachsen durch Kreativität" in SEIN 07-2008

  Text von Meera über Naturmalerei im SEIN-Magazin Berlin (PDF)  

 
Meera über "Primäres Malen"
in SEIN 09-2005

  "Das Erwachen der Kunst" in SEIN 12-2003

  Interview mit Meera in SEIN 05-2001

  Textsammlung  auf  Meeras Webseite (in deutsch)

  Artikel über Meera in der "OSHO-Times"


Links

  WWW.MEERA.DE (englisch/deutsch)
Meeras Homepage mit komplettem Terminplan aller Trainings und Seminare,
vielen Texten und Bildern


  Einige Bilder aus Meeras Buch "Blossoming"

  Webseite von Ekin (Schülerin von Meera)



  Veröffentlichungen






Buch: "ReAwakening
of Art"
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DVD: "The Birth 
of Creativity"
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Kunstband: 
"Blossoming"
(nur auf Anfrage, offiziell vergriffen)



Videos mit und über Meera bei "YouTube":


Video 1
Video 2

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Weitere Info  zum jährlichen Painting Training auf Ibiza





Zitate von Meera

Meera
"Meditation ist eine Methode, um zu unserer Quelle zurückzukehren, durch alle Schichten unserer Psyche hindurch - bis hin zu jenem Bewusstsein, das hinter ihr wohnt. Unsere Kreativität entquillt diesem Bewusstsein so natürlich wie aufwallendes Wasser einem frisch gegrabenen Brunnen - was aber nur deshalb möglich ist, weil diese Quelle jenseits von jedem „Ich” und „Mein” liegt.
Diese Kraft erschafft pausenlos. Wie sonst könnte diese schöne Erde existieren? Sie ist nichts anderes als ein ständiger Verwandlungstanz kreativer Energie, ein nicht endendes Spiel, in dem das unsichtbare Bewusstsein sichtbare Ausdrucksformen annimmt."
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"Osho hat mir einen neuen Weg der Kreativität gezeigt, der nicht auf Anstrengung aufbaut oder auf der Absicht, etwas Neues zu gestalten, sondern der das Malen einfach durch das Aufgehen in Meditation geschehen lässt".
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"Ich lehre zwar das Malen, aber meine Arbeit beschränkt sich nicht nur auf diese spezifische Kunstfertigkeit. Letzten Endes rufe ich die Macht des Schöpferischen im Einzelnen wach und teile mit ihm meine Erkenntnisse darüber, wie man dieses Schöpferische unterstützen und ihm Ausdruck verleihen kann. Das ist mein eigentlicher Auftrag, und das Malen ist nur mein Werkzeug, um ihn zu erfüllen. Mithilfe dieses Mediums können die Leute lernen, ihre innere Vision zu Tage zu fördern - jenes gewisse Etwas, das in uns allen schlummert. Ob wir es wissen oder nicht: es kommt nur darauf an, es zu entdecken und ans Licht zu holen.  Ist dies aber erst einmal gelungen, lässt sich die Freude am Schöpferischen samt seiner Erfüllung auf jeden beliebigen Lebensbereich übertragen - egal ob man nun Bilder malt, den Fussboden saubermacht, etwas zu essen kocht, Geld macht oder ein Kind erzieht. Überall ist ein und dieselbe Schaffenskraft am Werk - derselbe Energiestrom, dieselbe Erfahrung der Lebenbejahung."
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"Es gibt keine festgelegte Definition von Kreativität - das macht die Sache so spannend.  Und wenn Du erst einmal Bewusstheit in dein Tun bringst, ändert sich plötzlich auch Deine Ausdrucksweise."
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•  Erfahrungsbericht eines Trainingsteilnehmers  •
"Das Training mit Meera ist eine echte Entdeckungsreise
Es hat mich in eine völlig unbekannte Welt geführt, vor allem in das Universum der Farben, das mir neu ist. Gleichzeitig bekomme ich hier das Gefühl, auf Wanderschaft durch meine eigene Psyche zu sein, wobei ich mich meinen Prägungen und Grenzen ebenso stellen muss wie meinen Qualitäten.

Mein Hauptproblem sind meine Wunschvorstellungen - meine Werturteile und fixen Ideen, wie alles zu sein habe; vor allem aber mein Wunsch schöpferisch zu werden. Aber jedes Mal, wenn ich mir das fest vornehme, verrenne ich mich sofort und fühle mich wie gefesselt, eingesperrt. Wenn ich mich eine fixe Idee verbeiße, fließe ich nicht mehr frei, enge ich mich nur ein. Und die größte Überraschung: Sobald ich es mal sein lasse, passiert alles von selbst! 

Und was für eine Lust ist es zu erleben, wie da etwas einfach spontan auf dem Papier erscheint… und dann die süße Traurigkeit nach dieser Seligkeit, so als wäre mir da etwas aus dem Herzen gerissen worden.
Zu erkennen, dass alles eins ist… auch so eine Überraschung. 

Und zu erkennen, dass ich alles schon in mir habe. 
Wenn ich Bäume male, brauche ich mir nicht erst einen Baum anzusehen - weil ich den Baum in- und auswendig kenne, ja der Baum bin! Ich muss lachen, wenn ich merke, dass ich mich gar nicht erst da draußen umzuschauen brauche! Wie innen, so außen! Dieser Prozess des Malens ist ein totaler Spiegel.

Aber du darfst dein Herz an nichts hängen. Anhaftung, Perfektionismus und Ziele töten das Bild nur, ersticken alle Freude. Komisch, dass wir nicht einfach nur genießen können, sondern immer hinter irgendeinem Zukunftsziel herlaufen müssen. 

 

Meera ist ein Meister. Sie stellt die unglaublichsten Situationen für uns her, nur damit wir alles selber entdecken können, nicht durch die herkömmliche Lehrer-Schüler-Beziehung. So entsteht viel Raum für Inspiration, Freude und Spaß.
Ohne sie wäre ich niemals all diesen Qualitäten begegnet und all meinen inneren Schätzen. Sie bringt mich dazu den Sprung ins Unbekannte zu wagen. Blitzartig wird das Bild dann plötzlich zum Maler und etwas anderes nimmt mir das Heft aus der Hand - dann ist auf einmal kein Ich mehr da! Das ist unglaublich. Es verschlägt mir den Atem, treibt mir die Tränen in die Augen…

Malen ist meine Meditation. Da vergesse ich alles. Das ist, wie wenn ich mit meiner Liebsten zusammen bin. Oft wird es abends sehr spät und ich will endlich heimgehen, aber es gelingt mir einfach nicht. Ehe ich’s weiß, bin ich schon wieder an meinem Bild zugange… 

Ich entdecke, wie sehr ich es brauche, kreativ zu sein… und auf diese Art mit anderen zu teilen - diese Liebe mit anderen zu teilen, durch meine Malerei. Ich kann nicht groß Worte machen, ich rede nicht gern, darum tue ich mich schwer damit, den Prozess zu beschreiben, den ich jetzt durchmache.
Und ich weiß, dass ich gerade erst am Anfang stehe. Es ist ein inneres Bedürfnis. Wenn ich nicht darauf höre, geht etwas schief. 

Ich habe mein Leben intensiv gelebt, ich kann es nicht noch einmal leben, und jetzt existiert für mich nur noch die Malerei. Das Schöne ist: Ich bin von etwas besessen, das größer ist als meine Persönlichkeit - die kommt mir, gemessen an dieser neuen Erfahrung, einfach erbärmlich vor. 

Es ist, als würde Gott mit mir Liebe machen … ich löse mich auf und das Mysterium hält Einzug! Keine Droge und keine Frau hat mir das jemals geben können.

Ich bin nicht mehr da, und das Leben ist prallvoll und durchbebt meinen Körper. Einfach köstlich! ”

Premraj


meeramalt
Text aus KGS Hamburg 5/2002: "Kunst ohne Ziel"

Malen war für Meera (Foto),1947 unter dem Namen Kasue Hashimoto in Ishikawa/Japan geboren, schon als Kind mit der Suche nach Wahrheit verbunden. Sie liebte es, allein in der Natur zu malen, und war oft erstaunt darüber, wie sich die Existenz durch sie in ihren Bildern zeigte. 

Als Teenager fing Meera an zu verstehen, dass sie von anderen Künstlern und großen Malern lernen konnte, und entschied sich für ein diszipliniertes Kunststudium. Ihre äußere und innere Reise führte sie von Tokio und Musashino (Japan) nach Europa, wo sie für mehrere Jahre in Toledo (Spanien) hängen blieb, der Stadt, in der El Greco gelebt hat. Meera wurde in die "Grupo Tolmo" eingeladen, eine Künstlergruppe, die hauptsächlich aus spanischen Männern bestand, und gemeinsam inszenierten sie Art Shows in ganz Spanien. 

Mitte der siebziger Jahre folgte sie einer Einladung des deutschen Architekten Günter Nitschke nach Indien und begegnete dem Mystiker Osho. Er wurde ihr größter Lehrer. In seinen Bildern erkannte sie, wie sich seine Hand ohne jede Absicht und Komplizierheit mit der für ein menschliches Wesen größtmöglichen Perfektion und Ausgeglichenheit bewegte. 

Das Leben in der Nähe eines lebendigen Meisters und die Inspiration durch die üppige Natur Indiens stellte für die japanische Malerin alles, was sie jemals über Kunst gelernt hatte, auf den Kopf. Sie erfuhr, dass Kreativität sich in jeder Handlung, und sei es das Wischen des Fußbodens, ausdrücken und alles einbeziehen kann: Freude und Schmerz, Licht und Dunkel. 

Seit mittlerweile über 20 Jahren unterstützt Meera in ihren Workshops Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene darin, ihrer Kreativität mutig und authentisch Ausdruck zu verleihen.

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass sich die in ihren Gruppen entstandenen Bilder einer Beurteilung nach "gut" oder "schlecht" entziehen und den Betrachter auf einer tieferen Ebene berühren, wo Urteil keine Rolle spielt. Wie sich die eigene Lebendigkeit in Farben, Formen und Chaos ausdrücken kann, kann man in Meeras Workshops selbst erleben. Mit Wasserfarben wird auf großformatigem Papier auf dem Boden gemalt, dazu sind weder Vorkenntnisse noch ein besonderes Talent nötig.
 


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